Halloween ist in den USA schon seit Jahrzehnten ein ganz besonderes Fest. In den letzten Jahren schwappt das eigentlich keltische Fest wieder zurück über den Atlantik und erfreut sich bei uns auch immer größerer Beliebtheit. Ein guter Grund, sich mal im Amiland umzuschauen, was die am Tag vor Allerheiligen so alles an schwerem Geschütz auffahren.
Schon vor einigen Jahren baute Ultima Erfinder Richard Garriott sein Haus an Halloween in ein Spuk Haus um und lud einige seiner treuesten Fans ein, dort quasi ein Mini-Larp zu erleben. Die Idee hat Schule gemacht und einige Amerikaner bauen ihr Haus an Helloween zu einem sogenannten „Haunted House“ um. Vergleichen kann man das mit einer Art interaktiver Geisterbahn. Einige dieser Häuser sind für Gäste frei zugänglich, andere werden richtig Vermarktet, man muss Eintritt zahlen und kann Tickets online bestellen. Nicht nur Wohnhäuser werden verwandelt, ganze Motels, ehemalige Gefängnisse, Feuerwachen etc. findet man.
Als ambitionierter Larper kann man von diesen Haunted Houses allerhand Ideen abschaun, um den eigenen Dungeon grusliger zu gestalten. Auch die Gewandung und Schminke der „NSCs“ ist zum Teil sehr aufwendig gestaltet und macht Lust darauf, das nachzumachen. Am besten ihr macht euch eine Tasse heiße Schokolade, legt euch ein paar Marshmallows zurecht und nehmt euch ein paar Stunden Zeit um in die düstere Welt der Haunted Houses einzutauchen. Hier mal ein Einstiegslink: HauntedHouse.com
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